Der Gott des Waldes

590 Seiten

Der Gott des Waldes

Roman | New York Times-Bestseller

von Liz Moore

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Sprache: Deutsch
Hardcover27.90 €
C.H.Beck; Riverhead Books
590 Seiten

Erschienen am 09.07.2026

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Sprache: Deutsch
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Hauptbeschreibung


"Wenn du dich verläufst: Setz dich hin und schrei!"











Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist.


Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im einskalten Wind ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden.


Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange brauchte, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war.


Jetzt, vierzehn Jahre später, ist die Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wir ihr Bruder verschwunden.


Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen.


Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein.









Es ist August 1975, ein Sommer, der das Leben vieler Menschen in den Adirondack Mountains für immer verändern wird. Als Barbara eines Morgens nicht wie sonst in ihrer Koje im Sommercamp liegt, beginnt eine panische und groß angelegte Suche nach der 13-Jährigen. Das Verschwinden einer Jugendlichen im Naturreservat ist unter allen Umständen eine Katastrophe, aber Barbara ist keine gewöhnliche Camperin: Sie ist die Tochter der reichen Familie Van Laar, der das Camp und das umliegende Land in den Wäldern gehören. Und sie ist die Schwester von Bear, dem Jungen, der seit 14 Jahren vermisst wird. Kann das Zufall sein? Was wissen die anderen Kinder im Camp über Barbaras Verschwinden, und was verheimlichen die Angestellten, die im Schatten der Van Laars ihr Dasein fristen? Was hat der aus dem Gefängnis entflohene «Schlitzer» mit all dem zu tun und welche Geheimnisse hütet die Familie selbst?



Mit scharfem Blick führt Liz Moore in ihrem neuen packenden Roman an die Abgründe von sozialer Ungleichheit, Wohlstandsverwahrlosung und Machtmissbrauch, lässt aber auch den Kampf um weibliche Selbstbestimmung und den großen Wert von Freundschaft hochleben. Mit «Der Gott des Waldes» hat sie nicht nur einen brillanten Thriller, sondern auch einen fulminanten Gesellschaftsroman geschrieben.












  • "Ein brillantes, fesselndes Meisterwerk!" Miranda Cowley Heller, Autorin von "Der Papierpalast"



  • New York Times-Bestseller



  • Empfehlungstitel auf Barack Obamas Summer Reading List



  • Gewinnerbuch von Jimmy Fallons Summer Read Book Club



  • Neue Miniserie von "Long Bright River" bei Peacock



  • Miniserie von "Der Gott des Waldes" in Planung



  • "Ein literarischer Thriller, der einem die Luft zum Atmen nimmt." Glamour




Biografische Anmerkung zu den Verfassern


Liz Moore, geboren 1983, hat zunächst als Musikerin in New York gearbeitet und anschließend begonnen, Romane zu schreiben. Bei C.H.Beck erschienen neben "Der Gott des Waldes" noch "Long Bright River" - mittlerweile auch als Serie verfilmt - und der SPIEGEL-Bestseller "Der andere Arthur".







Cornelius Hartz lebt als freier Autor und Übersetzer in Hamburg. Er hat zahlreiche Romane und Sachbücher u.a. von Rye Curtis, Edward Carey und Catherine Nixey übersetzt.

Liz Moore

Liz Moore, geboren 1983, hat zunächst als Musikerin in New York gearbeitet und anschließend begonnen, Romane zu schreiben. Bei C.H.Beck erschienen neben "Der Gott des Waldes" noch "Long Bright River" - mittlerweile auch als Serie verfilmt - und der SPIEGEL-Bestseller "Der andere Arthur". Cornelius Hartz lebt als freier Autor und Übersetzer in Hamburg. Er hat zahlreiche Romane und Sachbücher u.a. von Rye Curtis, Edward Carey und Catherine Nixey übersetzt.

Cornelius Hartz

Liz Moore, geboren 1983, hat zunächst als Musikerin in New York gearbeitet und anschließend begonnen, Romane zu schreiben. Bei C.H.Beck erschienen neben "Der Gott des Waldes" noch "Long Bright River" - mittlerweile auch als Serie verfilmt - und der SPIEGEL-Bestseller "Der andere Arthur". Cornelius Hartz lebt als freier Autor und Übersetzer in Hamburg. Er hat zahlreiche Romane und Sachbücher u.a. von Rye Curtis, Edward Carey und Catherine Nixey übersetzt.


Hersteller: Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9, 80801 München DE
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"Von Anfang an ist es schwer, diesen langen Roman aus der Hand zu legen. Ab Seite 200 - unmöglich."





Stephen King








"Ein spannendes und herzergreifendes Psychogramm einer Familie."





ZEIT Newsletter Was wir lesen








"Cliffhanger-Queen"





Elisa von Hof, SPIEGEL








"'Der Gott des Waldes' ist ein umfängliches, packendes Buch, das mehr bietet als Thriller-Unterhaltung es ist ein vielschichtiges Gesellschaftsporträt."





Die Presse, Antonia Barboric








"Ein Tipp für alle, die Hochspannung lieben, dabei aber nicht auf sprachliche Finesse verzichten wollen."





BR Fernsehen, Wir in Bayern, Sabine Abel








"Geradezu meisterhaft ist, wie Liz Moore ihre Figuren zeichnet, psychologisch plausibel, nie übertrieben. Dies ist ein Roman, der weit überwiegend von Frauen erzählt, aber dies so großartig verpackt, dass er auch Männern gefallen müsste."





Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude








"Liz Moores Roman ist ein stilistisches Glanzstück und einer der meistbesprochenen Bestseller der letzten Monate.2





az-online, Sven Trautwein




Empfehlung zum Buch

Maxie Bantleon aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck

„Wenn du dich verläufst: Setz dich hin und schrei.“ Das ist die wichtigste der drei Regeln, die man den Ferienkindern im Camp Emerson in den Adirondack Mountains direkt bei der Ankunft einbläut. Der dreizehnjährigen Tracy kommt diese Aufforderung...

Maxie Bantleon aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck

Liz Moore

Der Gott des Waldes

„Wenn du dich verläufst: Setz dich hin und schrei.“ Das ist die wichtigste der drei Regeln, die man den Ferienkindern im Camp Emerson in den Adirondack Mountains direkt bei der Ankunft einbläut. Der dreizehnjährigen Tracy kommt diese Aufforderung unfreiwillig komisch vor, aber später wird sie begreifen, wie respektlos gegenüber den Wäldern es ist, zu denken, man könne sie ohne Uhr, ohne Kompass und ohne Wasser betreten. Als eines Morgens die gleichaltrige Barbara van Laar nicht in ihrem Bett liegt und spurlos verschwunden bleibt, löst das natürlich eine hektische Suche nach ihr aus. Tracy kann nicht glauben, dass dieses starke und stolze Mädchen, diese Einzelgängerin, die sich mit ihr ein wenig angefreundet hat, tatsächlich im Wald verloren gegangen sein soll. Nicht, nachdem fast fünfzehn Jahre zuvor Barbaras Bruder Bear genau das gleiche passiert sein soll. Ihn hat man nie wieder gefunden. Auf zwei Zeitebenen entwickelt Liz Moore eine Geschichte, die es in sich hat. Abwechselnd erfahren wir, was sich im Sommer des Jahres 1975 ereignet und welche Geschehnisse in den 1950er Jahren schlussendlich zu Bears Verschwinden im Sommer 1961 führten. Grandios fand ich den Aha-Effekt, der sich einstellt, wenn wieder ein Puzzlestück an seinen Platz fällt, wenn man wieder einen Zusammenhang erkennt. Dieser Roman ist so raffiniert gemacht und hält so viele Wendungen parat, dass er die Bezeichnung Pageturner wahrlich verdient. Für mich eines der besten Bücher der letzten Zeit, wunderbar geeignet für den Urlaubskoffer!